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Im Allgemeinen

Tiere sowie Naturvölker sind dem Energetischen unvoreingenommen ausgesetzt und können deshalb wesentlich besser damit umgehen und daraus schöpfen, als es jeder (weisse) zivilisierte Mensch noch vermag. Einige von uns erahnen, dass es noch viel mehr gibt „da draussen“, als unsere Ratio je zugeben würde und sie versuchen, wieder zurück zu finden.

Egal welchen Weg wir einschlagen, die Tiere geben uns immer ein Feedback, indem sie uns offen und ehrlich sofort mitteilen, ob wir richtig liegen, oder nicht. Nicht jedes Tier kann mit jedem Behandler! Für eine erfolgreiche Therapie ist es essentiell, dass alle drei Parteien (Therapeut, Patient, Tierhalter) sich auf der gleichen Wellenlänge befinden. Dies ist dann der Fall, wenn sich alle miteinander wohl fühlen und sich vertrauen.

So auch im Shiatsu. Shiatsu selbst ist noch gar nicht so alt und wurde von den Japanern entwickelt. Wir können mittels Shiatsu das seelische und körperliche Wohlbefinden steigern sowie die Lebenskraft, das Qi, stärken. Das wiederum kommt dem Immunsystem zugute und der Körper erhält die Möglichkeit, sich selbst zu heilen.

Denn eines ist klar: Kein Therapeut oder Arzt auf dieser Welt kann heilen! Das kann nur der Patient selbst. Wir können dem Körper aber sehr wohl eine Initialzündung verpassen, um ihm auf die Sprünge zu helfen, oder ihm einen Weg aufzuzeigen.

Im Speziellen

Bewegung heisst Leben! Wo sich nichts bewegt, kann auch nichts leben. Das bedeutet auch im Shiatsu, dass dort, wo die Energie fliesst/fliessen kann, die Welt in Ordnung ist. Kann aus irgendeinem Grund (Schlag, Trauma, Krankheit, OP, Narbe, etc.) die Energie nicht mehr richtig fliessen, fängt es an zu stauen.

Nun kann sich jeder vorstellen, dass dort, wo es staut, ein Zuviel an Energie existiert und dahinter zu wenig. Wenn dieser Zustand nun länger anhält, kann sich an der Staustelle Schmerz, ein Tumor, ein Knoten oder Ähnliches bilden und die Energieleere dahinter zu weiteren Disharmonien in den Organen führen. Je länger dieser Zustand anhält, desto härter/grösser die Veränderungen und je länger dauert die Therapie.

Kümmert man sich nun immer noch nicht darum, führt das früher oder später unweigerlich zum Tod, da eins zum Anderen führt und irgendwann ist etwas Lebenswichtiges dran und das Qi verbraucht. Denn Stillstand bedeutet Tod!

So weit muss es ja nicht kommen, und jeder gute Tierhalter schreitet ja schon wesentlich früher ein und unternimmt etwas. Im Shiatsu können wir nun mittels unserer Hände Leere und Fülle aufspüren und ausgleichen. Hierbei ist es eigentlich egal, welche Diagnose vorliegt, welches Krankheitsbild sich bietet oder wie die Vorgeschichte war. Denn der Patient teilt mit, wo er es am Nötigsten hat und das ist in der Regel bei jeder Behandlung oder jedem Therapeuten woanders. 

Das kann man sich wie bei einem Zwiebelsystem vorstellen. Mit jeder Behandlung kommt man dem Kern der Sache näher. Und je später man mit der Therapie beginnt, desto mehr Schalen muss man öffnen.

Die Arbeit mit den Händen bietet uns aber auch die Möglichkeit, bei chronischen Krankheiten, Schmerzzuständen oder Degenerationen zu helfen. Hierbei ist eine ärztliche Diagnose hilfreich, da wir nur die Hände haben und leider keine Röntgenaugen ;-)

Zu beachten gilt es hier besonders, dass die gefundenen Disharmonien nicht unbedingt mit der tierärztlichen Diagnose übereinstimmen müssen, denn der Tierarzt kann nur vom derzeitigen symptomatischen Krankheitsbild ausgehen, aber nicht den energetischen Weg zurück verfolgen.

D.h., die westliche Medizin behandelt Symptome, während sich die östliche Medizin der Ursache widmet. Deshalb ist eine gleichzeitige Behandlung von Allopathie und Naturheilkunde kontraproduktiv. Hier muss sich der Tierhalter  entscheiden, welchen Weg er gehen möchte. Beispiel: Tierarzt verschreibt Antibiotika, welche bekanntermassen das Immunsystem lahm legen, während der Therapeut als erstes versucht, das Immunsystem zu stärken. Das kann nicht gut gehen!

Oder das Tier bekommt Schmerzmittel, welche die Entgiftungsorgane belastet und die TCM-Anamnese bekommt widersprüchliche Reaktionen gezeigt. Dem Tier zu Liebe muss hier eine klare Linie verfolgt werden.

Trotzdem sind die diagnostischen Möglichkeiten der westlichen Medizin mit all ihren Gerätschaften überlegen, unschlagbar. Auch die Möglichkeiten in der Chirurgie sowie bei Unfällen und Vergiftungen sind oft lebensrettend! Selbst wenn man davon ausgehen muss, dass etwa 25-30 % Fehldiagnosen sind. Ärzte bleiben also weiterhin unverzichtbar :)

& Co.

Und da man mit Shiatsu alleine nicht alles und jeden behandeln kann, habe ich mich nicht allein darauf spezialisiert, sondern mit weiteren Ausbildungen darauf aufgebaut (siehe "Über mich"). So entsteht eine individuell an den Patienten angepasste Therapie nach dem holistischen Prinzip, welches ich für das einzig Wahre halte - ganz nach dem Vorbild von Mutter Natur.




© Sabine Weber 2014